Was man
bei Licht
besprechen
sollte.
Ein Blog über BDSM — für alle, die mehr wissen wollen.
Glossar, Guides, Ressourcen, echte Geschichten.
Recherchiert. Ohne Wertung. Mit Quellen belegt.
Verbreiteter als viele annehmen — und trotzdem kaum Thema in Aufklärung oder Therapie.
Praktizierende schneiden bei Wohlbefinden, Offenheit und Selbstbewusstsein oft besser ab als die Kontrollgruppe.
Das Ergebnis: keine Belege für höhere Traumaraten. BDSM ist Forschungsgegenstand — kein Tabu mehr.
Aus dem Glossar
Jeder Begriff bekommt eine eigene Seite: Definition, Einordnung, Kontext, verwandte Einträge. Keine Bewertung, keine Ratgeberstimme — nur Klarheit.
Afterdrop
Afterdrop — auch bekannt als Sub Drop oder Dom Drop — bezeichnet das emotionale oder körperliche Tief das…
Hard Limit / Soft Limit
Limits beschreiben persönliche Grenzen im BDSM. Hard Limits sind absolute Grenzen die niemals überschritten werden. Soft Limits sind…
Out-of-Scene / In-Scene
In-Scene bezeichnet den Zustand während einer aktiven BDSM-Szene. Out-of-Scene ist der normale Alltagszustand außerhalb der Szene. Die Unterscheidung…
Submissiv / Sub
Als submissiv wird die Person bezeichnet, die in einer BDSM-Dynamik die empfangende, sich unterordnende Rolle übernimmt. Submissivität ist…
Nicht alles, was dunkel aussieht,Aus dem Guide „Konsens"
ist gefährlich. Und nicht alles,
was hell aussieht, ist sicher.
Ein Wort zur Zeit.
Keines zu viel.
Jeder Eintrag ist so gebaut, dass er allein lesbar ist: Definition, Einordnung, verwandte Begriffe, Kontext. Am Ende weißt du, was das Wort bedeutet — und was es nicht bedeutet.
- Aftercare
- Bondage
- Consent
- Dom / Sub
- Edge Play
- Hard Limit
- Negotiation
- RACK
- Safe Word
- Subspace
- + weitere
Im Seil-Bondage bezeichnet „Rigger" die Person die fesselt, und „Bunny" (oder Rope Bunny) die Person die gefesselt wird. Beide Rollen erfordern spezifische Fähigkeiten und Kenntnisse.
Schritt für Schritt — ehrlich.
Ausführliche Ratgeber für alle, die tiefer einsteigen wollen. Geschrieben ohne Klischees. Kein Marketing, keine Szene-Folklore, keine Warnaufkleber. Nur das, worauf es wirklich ankommt.
Informiert, nüchtern, freiwillig.
Alles baut auf einem Fundament: Zustimmung, die jederzeit zurückgezogen werden kann.
Belegt statt behauptet.
Jede Aussage führt zu einer Studie, einem Fachartikel oder einer Fachperson.
Beschreiben — nicht empfehlen.
Wir erklären, was Begriffe bedeuten. Was du davon ausprobierst, entscheidest du.
Safe Words. Aftercare. Vetting.
Sicherheitspraktiken sind kein Zusatz — sie sind Teil der Praxis selbst.
Weiterlesen & weiterkommen.
Bücher, Links, Communities und Downloads — geprüft. Alles, was hilft, mehr zu verstehen. Sortiert nach Thema, markiert nach Sprache.
YMN-Liste, Aftercare & Safe Words.
Die drei wichtigsten Vorlagen, als PDF zum Ausdrucken und gemeinsamen Ausfüllen — ohne Tracking.
Kuratiert, nicht verkauft.
Keine Affiliate-Links — nur Titel, die wir selbst gelesen und empfohlen haben.
Wo man reden kann.
Deutsch- und englischsprachige Foren, Munches und Subreddits — ohne Voyeurismus.
Professionelle Anlaufstellen.
Für Gespräche, die über Blogs hinausgehen: kink-aware Therapeut:innen und neutrale Beratung.
Zum Hören & Sehen.
Laienverständlich, ohne Effekthascherei. Auch gut für lange Bahnfahrten.
Aftercare-Checkliste.
Für den Moment nach der Szene. Gedacht zum gemeinsamen Ausfüllen, nicht zum Abhaken allein.